In den letzten Jahre ist das Interesse immer größer geworden, so reisen heutzutage viele Touristen extra dafür ins Allgäu um zusammen mit den Einheimischen die Heimkehr der Tiere zu feiern.

Die "Schellen" sind Große, aus Schwarzblech gefertigte Kuhglocken, die speziell für den Viehscheid angelegt werden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Hirten beim Alpabtrieb unter sich. Zur großen Attraktion wurde dies erst nach dem zweiten Weltkrieg.

Wichtige Fakten


Einen Viehscheid gibt es in rund 30 Orten im Allgäu


Rund 30.000 Jungrinder werden jedes Jahr auf die über 700 Alpen im Allgäu getrieben


Oberstaufen ist das größten zusammenhängende Alpgebiet Deutschlands.
In den Allgäuer Alpen gibt es insgesamt 682 anerkannte Alpen, davon stehen rund 160 Alpen 40 unter land- sowie viehwirtschaftlicher Nutzung.


Aus den Viehbeständen verschiedener Bauern der umliegenden Talschaften werden Herden gebildet.


Die Bergweide auf der das Vieh den Sommer verbringt wird im Allgäu „Alp“ oder „Alpe“ genannt. In Österreich und Bayern verwendet man hierfür das Wort „Alm“


Das Kranzrind wird mit einer aus immergrünen Zweigen und heimischen Alpblumen geflochtenen Krone geschmückt.

© Förderverein Staufner Viehscheid e.V.
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